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Aktuelles aus dem Kindergarten

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Unterstützung für das "Bergnest"

Mit großer Freude haben wir vernommen, dass sich nach langer Vorbereitungs- und Findungsphase ein Förderverein für unseren Kindergarten gegründet hat.

„Freundeskreis Bergnest“

Viele engagierte Eltern wollen gemeinsam unseren Kindergarten fördern und sich einbringen. 

Damit gleich etwas Geld in die Kasse, kommt wurde am „Stadtradel-Sonntag“ ein Vereinsstand aufgebaut und leckere Waffeln am Stiel verkauft.

Gaiberg hat nun einen neuen Verein und auch eine neue Spezialität!

Mit dem Freundeskreis kam auch die „Bergnest Buddel“, ein prämierter Traubensaft aus der Pfalz, der für den Kindergarten abgefüllt wurde und der den Kindergarten bei jedem Verkauf einer Flasche unterstützt.

Wir freuen uns sehr, dass sich so viele Eltern aktiv in diesem Verein zusammengefunden haben und hoffentlich noch weitere dazu kommen.

Es geht nicht nur um Spendengelder, sondern auch darum, dass unser „Bergnest“ dadurch etwas mehr in die Öffentlichkeit rückt und die Unterstützung in der Gemeinde erfährt.

Ganz getreu dem Lied : „ Wir sind die Kleinen hier in Gaiberg und ohne uns geht gar nix, ohne uns geht’s schief“ und wir sind das „ Salz in der Suppe der Gemeinde“ Wir freuen uns auf alle Fälle auf eine gute Zusammenarbeit und sagen DANKE

 

P. H.-D.


Elternabend zum Thema Nachhaltigkeit

Im Kindergarten „Bergnest“ gibt es seit Monaten das Thema „Nachhaltigkeit“ unter dem Motto :

“Wie man mit/im Kleinen etwas Großes bewirken kann“

Sensibilisierung - Natur- Achtung und Begegnung – Mülltrennung – Ressourcen – Müllvermeidung – Kompostierung, alles Themen, die im Team erarbeitet und mit den Kindern umgesetzt wurden und weiterhin unseren Alltag im Kindergarten begleiten werden.

Ein Schwerpunkt unserer pädagogischen Arbeit ist eine gute Erziehungskooperation und Einbeziehung der Eltern.

Aus diesem Grund hatte das Team der Erzieherinnen zu einem Elternabend in das Bürgerforum eingeladen.

Anhand vieler Fotos von den bisherigen Aktionen und Hintergrundinformationen der Erzieherinnen bekamen die Eltern einen umfassenden Einblick zu dem Thema „Nachhaltigkeit“ und wie wir das Thema in unserem Kindergartenalltag umsetzen.

Bücher und Prospekte zu dem Thema wurden ausgelegt, unsere frechen selbstgezogenen Würmer konnten bestaunt werden und eine Erzieherin stellte anschaulich alternative Produkte für Haushalt, Hygiene und Kosmetik vor.

Für uns war von Interesse:  Was kommt bei den Eltern zu Hause an? Wie können uns Eltern unterstützen?  Haben Eltern Ideen und Anregungen zum Thema?

Zu diesen Fragen entstand eine lebendige Diskussionsrunde und anschließend gab es leckere Butterbrote mit selbstgemachtem Himbeersalz, Rosmarinsalz und regionalem BIO Traubensaft.

Wir haben uns gefreut, dass so viele interessierte Eltern gekommen sind und die Resonanz sehr positiv war.

Noch erfreulicher ist, dass uns viele Eltern unterstützen wollen und so der Anstoß zur Vernetzung funktioniert hat.

P.H.-D.


Besuch der Schulanfänger bei der Volksbank

Wer hat nicht schon einmal davon geträumt hinter die Kulissen einer Bank zu schauen, einen Tresor von innen zu sehen und einer Geld-Zähl- Maschine bei der Arbeit zuzuschauen?

Für 21 Schulis ging dieser Traum in Erfüllung, als sie im April die Volksbank Gaiberg besuchten um ihren selbstgebastelten Osterschmuck als Dekoration für die Volksbank zu überreichen.

Herr Scholz und Frau Schneider begrüßten die Kinder herzlich und führten sie anschließend durch die Bank bis hin zu einem Tresor mit einer Geldkassette, in der sich sogar Gummibärchen für die Kinder versteckten.

Geduldig und ausführlich wurden alle Fragen der Kinder zum Thema Geld und Aufgaben eines Bankangestellten beantwortet.

Als Dankeschön für die mitgebrachte Osterdekoration bekam jedes Kind ein Rätselheft und einen Reflektor für den Schulranzen.

 

Text und Bild: P.H.-D.


Hurra, der Kompost der ist da!

Im Rahmen des Themas „Nachhaltigkeit“ wurde im Kindergarten ein Kompost errichtet und gleich noch eine Wurm-Aufzugskiste angeschafft. (Foto: P.H.-D.)

Mit dem Frühling und unserem neuen Thema „Nachhaltigkeit“ zog jetzt auch ein Kompost in unserem Kindergarten-Garten ein. Zunächst wurde in großer Runde besprochen was ein Kompost überhaupt ist, welchen Standort er bevorzugt, wie man ihn pflegt und versorgt und vor allem, was man überhaupt kompostieren kann.
Wir haben uns extra für einen Metall-Gitter-Kompost entschieden, damit die Kinder von außen hineinschauen können und man eventuell einmal die unterschiedlichen Schichten sehen kann. Dann ging es los, die Seitenwände mussten transportiert, zusammengefügt und aufgestellt werden.
Die Grundlage am Boden sollte luftig und leicht sein, damit es eine gute Zirkulation gibt. Alle Kinder halfen mit Reisig und Laub zusammenzusuchen. Damit wurde unser Kompost als erstes „gefüttert“. Dann gleich etwas lockere Erde, abgetragen von den vielen Maulwurfshügeln auf der Wiese und erste Obstreste. Ab jetzt sollen in den Gruppen Obst und Gemüseabfälle gesammelt und kompostiert werden.
Seit zwei Wochen gibt es im „Bergnest“ auch neue Mitbewohner ???? , die auch bald im Kompost ausgesetzt werden sollen: Eine Wurm-Aufzuchtkiste mit ersten ausgeschlüpften kleinen Würmern wird von Kindern und Erzieherinnen täglich gepflegt und gehegt.

P. H.-D.


Naturerlebnistag für die Schulis mit Ralph Steffen

Einen spannenden Naturerlebnistag gab es für die Schulanfänger im Kindergarten. (Fotos: A. Schuh)

Ein Reh – eine Waldohreule – ein Fuchs – eine Ente – vier Wachteleier – ein Fasan und zum Schluss ein Frischling. Diese Tiere begegneten uns auf unserem Hüttengelände, was wir nach der Winterpause zusammen mit Ralph Steffen wieder neu erkundeten. Durch die Erzählungen von Ralph Steffen erfuhren die Schulis viele interessante Informationen über die Tiere und ihren Lebensraum. Wussten Sie zum Speispiel, dass ein Fuchs und eine Brandgans …… Fragen Sie doch mal die Kinder nach der Geschichte!

Zum Abschluss lernten wir noch Nuka kennen, der ausgebildete Jagdhund von Ralph Steffen, und was der alles kann!

Vielen Dank an dieser Stelle nochmal an Ralph Steffen für diese sehr tolle Aktion!

Andrea Schuh


Kleiner Forschertag

Jana Schmitt (li.) und Daniela Schneider besuchen in mehreren Modulen eine Fortbildung der „Forscherstation Heidelberg“. (Fotos: P.H.-D.)

So leicht – so schwer

Unsere Kolleginnen Jana Schmitt und Daniela Schneider besuchen in mehreren Modulen eine Fortbildung der „Forscherstation Heidelberg“ und haben ihre ersten Erfahrungen gleich mit uns allen geteilt.
Bei einem „Kleinen Forschertag“ konnten die Kinder gruppenweise entdecken – experimentieren – erleben – vergleichen – zuordnen.
Beide Erzieherinnen hatten den unteren Gruppenraum mit fünf Tischen und fünf Experimenten vorbereitet und so eine Lernumgebung geschaffen, die zum Vergleichen, Ordnen und Klassifizieren einludt. Zuvor stellten sie in allen Gruppen das Bilderbuch „So leicht – so schwer“ vor.
Jeder Tisch hatte Aufforderungscharakter und durch die Anordnung der Materialien war jede Aufgabe selbsterklärend. Ohne viele Worte und Vorbesprechung wussten die Kinder gleich, was zu tun ist und legten sofort mit Experimentieren und Probieren los.
1. Tiere  benennen und erkennen – dann vergleichen und zuordnen – groß und klein – dick und dünn
2. Wippe aus verschiedenen Materialien bauen – ausprobieren – Lösung finden
3. So leicht – So schwer – verschiedene Alltagsgegenstände nur mit der Hand schätzen und von schwer nach leicht legen
4. Stapeltisch – wer stapelt wie und wer setzt die Aufgabe so um, wie es am besten passt und wie man am höchsten stapelt? Konzentration- Gewichtsverlagerung – Feinmotorik
5. Waage – wiegen – ausprobieren – was ist schwer – was ist leicht – mehrere Dinge in die Waagschale legen – schätzen

Wir freuen uns alle auf weitere Anregungen der kommenden Fortbildungsmodule! 

P.H.-D.


Nachhaltigkeit und Erziehung zu einem altersentsprechenden Umweltbewusstsein

Großreinemachen im Sinne der Umwelterziehung war im Kindergarten angesagt. (Foto: DK)

Was - und wie können wir hier im Kindergarten im Kleinen etwas Großes bewirken?

Dieses Thema beschäftigt Erzieherinnen und Kinder seit einigen Wochen und wird uns auch noch weiter beschäftigen. Das Thema „Nachhaltigkeit“ ist in allen Medien ein Schlagwort, aber was können wir konkret dazu beitragen? Bereits an Nikolaus 2018 gab es zum ersten Mal keine kleinen verpackten Süßigkeiten in die Nikolaussocken, sondern ein großes gemeinsames Frühstück mit dem Nikolaus. Langsam verschwinden auch die Plastik-Einwegflaschen aus den Gruppen und werden durch Glas ersetzt.
Stuhlkreis-Gespräche, heutzutage „Kinder-Konferenzen“ genannt, werden genutzt, um über Mülltrennung und Müllvermeidung zu sprechen.
Wir wollen Kinder zu diesem Thema bewusst sensibilisieren. Kinder können selbst etwas für Natur und Umwelt zu tun. Eltern übrigens auch, indem sie entsprechende Frühstücksboxen statt Verpackungen verwenden.
Für unsere Schulanfänger hatten wir bereits Besuch von einer Beraterin der AVR, die uns ebenfalls ausführlich zum Thema informierte und inspirierte.
Passend dazu fand am Mittwoch, den 13.3.19, ein großer Kindergarten-Putztag statt. Gemeinsam wurde zunächst in großer Runde besprochen, was wir an unserem Putztag machen wollen und wie wir den gefundenen Müll trennen und entsorgen.
Dann ging es mit Greifzangen und Mülltüten los. Die Kinder schwärmten auf dem großen Außengelände aus und machten Müll-Beute. Was sich da so alles fand!!!!!!!!
Sehr zufrieden mit dem Ergebnis wanderte der Müll in die richtige Tonne.

P.H.-D.


Ausflug zur Gärtnerei Hoffmann

Viel praktischen Anschauungsunterricht gab es wieder beim Besuch des Kindergartens in der Bammentaler Gärtnerei Hoffmann. (Foto: Michaela Buhl)

Es ist schon fast eine Tradition: Im Frühjahr unternehmen die Schulanfänger des „Bergnestes“ gemeinsam mit ihren Erzieherinnen einen Ausflug in die Gärtnerei Hoffmann nach Bammental. Dieses Jahr war keine Ausnahme. Am Donnerstag, den 7. März, ging es mit dem Bus Richtung Bammental.
In der Gärtnerei Hoffmann angekommen, wurden wir schon erwartet und herzlich begrüßt. Herr Hoffmann erklärte den Kindern sehr anschaulich den Aufbau einer Pflanze, welche Aufgaben jedes Teil hat und was eine Pflanze zum Wachsen braucht. In der Floristik-Abteilung konnten die Kinder bei einem „Blumen-Bienen-Spiel“ erfahren, warum die Blumen so bunte und leuchtende Farben haben und wie sich die Blumen vermehren. Ihr Wissen bewiesen die Schulanfänger am Kräuterstand: Nicht nur Petersilie und Schnittlauch, sondern auch Salbei, Thymian und Rosmarin wurden erkannt und richtig benannt. Nach einer kleinen Kräuterprobierrunde zeigte Herr Hoffmann den Kindern die Gewächshäuser und den Komposthaufen.
Zum Schluss durfte jedes Kind mit Hilfe einer Blumenpflanzmaschine ein junges Pflänzchen in einen Blumentopf pflanzen, um es zu Hause zu pflegen und dessen Entwicklung zu beobachten.

Wir bedanken uns bei der Gärtnerei Hoffmann für diesen tollen Vormittag!

Jana Schmitt


Große Überraschungsspende im Kindergarten

Mitarbeiter der Firma „derbüroeinrichter“ aus Heidelberg spendeten dem Kindergarten zwei Schränke und ein Regal. (Foto: P.H.-D.)

Seit geraumer Zeit wollten die Erzieherinnen des Bergnestes eine bestehende Werkbank aktivieren. Die Kinder sollen die Möglichkeit haben, mit unterschiedlichsten Werk-Materialien zu hämmern, sägen, oder zu feilen. Leider fehlten ein abschließbarer Werkschrank, um spitze und scharfe Werkzeuge ordentlich zu verstauen; auch haben wir kein entsprechendes, kindgerechtes Werkzeug.
Herr Reeb, ein Kindergartenvater, kam überraschend auf uns zu, als er von unserem Wunsch erfahren hatte. Schnell wurde er aktiv, begutachtete den Platz hier im Kindergarten und versprach zu schauen, ob seine Firma etwas auf Lager hätte.
Bereits wenige Tage später hieß es: „Ich habe etwas für Euch“, und eine Woche später rückte Herr Reeb mit zwei Monteuren der Firma „ derbüroeinrichter“ aus Heidelberg mitsamt einem abschließbaren Flügeltürenschrank plus einem offenen Regal bei uns im Kindergarten an.
Als Herr Reeb unseren alten, sehr maroden Musikschrank sah, stiftete er noch zusätzlich einen weiteren Doppelflügelschrank für unsere Instrumente.
Wir alle, Kinder und Erzieherinnen sagen an dieser Stelle Herrn Reeb, den beiden Mitarbeitern und der Firma „ derbüroeinrichter“ aus Heidelberg ein ganz herzliches Riesen-Dankeschön.
Der Schrank ist jetzt da und schon ist das passende Werkzeug dazu bestellt und organisiert. Nun können die Kinder bald ans Werk gehen und mit verschiedenen Materialien kreativ werden.

P.H.-D.


Forschertag im Bergnest: Winter – Schnee – Eis

Eiskalt aber trotzdem spannend war der Forschertag im Kindergarten Bergnest. (Foto: P.H.-D.)

Am Mittwoch, den 6.Februar, fand ein Forschertag mit Experimenten rund um das Thema Schnee und Eis statt. Wie bei jedem Forschertag trafen sich alle Kinder und Erzieherinnen im Flur.
Kein Forschertag ohne unseren Froschi, der sich gefreut hat, dass endlich mal wieder im Bergnest experimentiert wird.
Zunächst führten Froschi und Petra Gespräche über Winter: „Schnee – Eis – kalt – warm“. Klar, wurden die Kinder mit einbezogen und gaben viele Antworten. Froschi war begeistert.
Dann gab es erste Experimente.

Reagenzgläser, mit Schnee befüllt, wurden betrachtet. Alle Gläser waren bis zum Rand voll mit Schnee. Wir beobachten die Reagenzgläser:

+ Eins haben wir über eine Kerze gehalten
+ Eins mit heißer Luft und einem Fön erhitzt
+ Eins in der Hand gehalten

Die Ergebnisse:

+ Der Schnee schmolz mal schneller und mal länger
+ Aus Schnee wurde Wasser
+ Aus einem vollen mit Schnee gefüllten Reagenzglas wurde ein nur ein Drittel volles Glas mit Wasser

Daraus ergaben sich tolle Gespräche über Verdichtung, Lufteinschluss und Schneekristalle.
Nach diesem spannenden Intro ging es dann in die Gruppenräume, in denen verschiedene Experimente angeboten wurden.

Eiswürfel-Kran

Salz lässt Eis schmelzen. Dadurch kommt aber das Salz mit dem Schmelzwasser in Kontakt und löst sich auf – das Wasser oberhalb des Eiswürfels kann wieder gefrieren. Dabei schließt es den Bindfaden mit ein. Der Faden ist somit mit dem Eiswürfel verbunden, so dass man den Faden mit dem Eiswürfel anheben kann.

Eisberg

Gefrorenes Wasser nimmt mehr Platz ein als flüssiges Wasser. Der Eiswürfel braucht also mehr Platz als sein aufgetauter Bruder. Deshalb läuft das Glas nicht über, wenn der Eiswürfel schmilzt.

Gefühlten Schnee selbst machen („Spiel-Schnee“)

Kinder konnten diesen „Spiel-Schnee“ selbst herstellen – Das Gute: Dieser „Spiel-Schnee“ fühlt sich so an wie Schnee, lässt sich formen wie Schnee, aber er schmilzt nicht.
Wir haben jeweils zwei Tassen Speisestärke mit einer halben Tasse Sonnenblumenöl vermengt und etwas Zauberglitzer dazu getan.
Alles gut verkneten und schon merkt man, wie es, genau wie beim echten Schnee knirscht und man kann tolle kleine Schneebälle formen oder Schneemänner bauen.

Eisblock mit Schnipseln

Hier konnte man einen Becher mit Wasser und bunten Schnipseln befüllen. Das Ganze wurde dann gleich in den Tiefkühler und gefrostet; das werden wir in dieser Woche mit den Kindern rausholen, begutachten und je nach Temperaturen draußen aufhängen.
Zum Schluss trafen wir uns alle wieder im Flur und reflektierten mit Froschi und allen Kindern den Forschertag, und dann ging‘s raus ins Kalte – leider nur mit wenig Schneeresten.

P.H.-D.


Headerfoto: boe

Gemeindekindergarten „Bergnest“
In den Petersgärten 2
(gleich gegenüber der Kirchwaldschule,
oberhalb des Festplatzes)

Tel: 06223 / 48004 oder 06223 / 9501-28
E-Mail: gemeindekindergarten-gaiberg[at]web.de

Sprechstunden:
nach tel. Absprache

Anmeldeunterlagen erhalten
Sie im Kindergarten und bei der Gemeindeverwaltung Gaiberg.

Möchten Sie mehr über unseren Kindergarten erfahren, können Sie gerne einen Besuchstermin vereinbaren. Die Erzieherinnen nehmen sich gerne Zeit für Sie.


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